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| History of Stream | |
| Oktober 2000 | |
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| Platz,
Spaß und Sportlichkeit. Dies war die Kernfrage bei der Entwicklung des Honda Stream. Der Stream wurde mit einigen technischen Highlights konzipiert und gebaut. In ihm stecken viele Ideen und eine sehr gute Verarbeitungsqualität, die durch den Einsatz innovativer Fertigungstechniken erreicht wird. So kommen bei der Produktion des Honda Stream zum Beispiel neuartige, extrem präzise arbeitende Fertigungsroboter zum Einsatz. Für den kraftvollen Power sorgen im Honda Stream durchzugsfreudige VTEC-Motoren der letzten Generation. Mit der exzellenten Straßenlage geht der Fahrspass weiter. Moderne Flatfloor- Technologie mit durchgehend flachem Fahrzeugboden setzt hier neue Masstäbe. Sie sorgt beim Honda Stream für einen äusserst niedrigen Schwerpunkt und eine deutlich geringere Fahrzeughöhe als bei herkömmlichen Großraumlimousinen. Dennoch liegt das grosse Innenraumangebot des Honda Stream mit an der Spitze seiner Klasse. |
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| Oktober 2001 | |
| Der
Innenraum des Streams wird bearbeitet. Der Stream Al Mass wird vorgestellt (Invalidenfahrzeug). Der Hit dieses Fahrzeugs ist das der Rollstuhlfahrer aussen auf den Fahrersitz platz nehmen kann. Durch eine Steuerung wird der Sitz nachher automatisch wieder in das Fahrzeuginnere gezogen. Die ersten Streams werden für den Internationalen Markt frei gegeben. Dazu kommt eine sportliche Variante auf den Markt. | |
| Januar 2002 | |
| Der Stream Al Mass geht in den Verkauf in Japan. | |
| September 2002 | |
| Der
Stream wurde weiter verbessert und überarbeitet.
Alle Modelle des Jahrganges 2003 beinhalten folgende
Aenderungen: - Seitenblinker glasklar - Das Zündschloss ist beleuchtet - Der Zündschlüssel wurde flacher - In Wagenfarbe lackierte Scheibenwaschdüsen - Zentrale Elements des Armaturenbretts ist jetzt schwarz. | |
| September 2003 | |
| Modelpflege
des Streams, er sieht jetzt noch besser aus. Er
wurde am Tokyo Autosalon vorgestellt. Folgender Bericht von Honda Schweiz. Lieber sportlich als gutmütig Neu prägen Scheinwerfer mit drei projektorartigen Leuchten und einem Gehäuse mit fliessenden Linien die Frontpartie. Die weiter herunter gezogene Frontschürze weist einen völlig offenen und schlichten Lufteinlass auf, der von Nebelscheinwerfern (auf allen Ausführungen serienmässig) im Projektor-Stil flankiert wird. Der prägnantere Kühlergrill mit nur noch einer breiten Querleiste und darin integriertem Markenemblem reicht unten bis in den Stossfänger, während sein in Schwarz gehaltener oberer Abschluss in die ebenfalls schwarzen Scheinwerfergehäuse überfliesst, was besonders bei hellen Karosseriefarben sehr gediegen wirkt. Umgestaltet wurden ferner die Vorderkotflügel und die Motorhaube, welche mit ihren glatten Flächen und fliessenden Übergängen die schnittige Form der Frontpartie unterstreichen. Auch das seitliche Profil gewinnt dank neuer Schwellenverkleidungen und einer kantigeren Heckschürze an Charakter. Zudem sind die Nebelrückleuchte und der Rückfahrscheinwerfer jetzt beidseitig der neu gestylten Vertiefung für das Nummernschild in die Heckklappe integriert. Die drei Elemente der grossflächigen Heckleuchten haben eine schwarze statt wie bisher eine rote Umrandung, und sie harmonieren damit noch besser mit der schwarzen Einfassung der Heckscheibe.Zu den optischen Veränderungen des Jahrgangs 2004 gehören zudem je nach Ausführung neue Fünfspeichen-Alufelgen oder Stahlfelgen mit neu gezeichneten Radkappen. Bequem und trotzdem kompromissbereit Der Fahrgastraum bietet wie bisher drei Sitzreihen. Um mühelos in den Fond zu gelangen, schiebt man auf beiden Seiten die Sitze der zweiten Reihe nach vorne und klappt deren Lehnen vor. Die dritte Sitzreihe lässt sich auf einfache Weise komplett wegklappen, wodurch eine flache Ladefläche entsteht. Für den Transport längerer Objekte können auch die Lehnen der zweite Reihe abgeklappt werden.Beim jüngsten Modell wurde die bisherige dreiplätzige Sitzbank in der zweiten Reihe durch zwei einzelne Fauteuils ersetzt. Dazwischen befinden sich eine Mittelarmlehne und eine Konsole mit zwei Becherhaltern. Zu den subtilen Modifikationen im Interieur gehören ferner neu geformte Sitze, die mehr Komfort und Seitenhalt bieten. Hinzu kommen neue schwarze Polsterstoffe sowie rot beleuchtete Hauptinstrumente mit roten Zeigern.In mechanischer Hinsicht erfuhr der Stream keine Veränderungen. Mit den beiden bekannten Motorisierungen, dem Zweiliter-i-VTEC mit 156 PS und dem 1,7-Liter-VTEC mit 125 PS, sowie einem moderaten Leergewicht bietet der Stream spritziges Temperament bei bescheidenem Verbrauch. | |
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| November 2003 | |
Der
überarbeitete Stream wird jetzt weltweit ausgeliefert. |
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| Oktober 2004 | |
| Kleinere Änderungen der Fahrzeugpakete des Honda Stream in Japan | |
| März 2005 | |
| Neu ist im Stream die hintere Kamera in der HDD Navigationsanlage in Japan | |
| Januar 2006 | |
| Kleiner Anpassung der Fahrzeugpakete und Preissenkungen bei gewissen Modellen | |
| Juli 2006 | |
| Der neue Honda Stream ist da, aber nur in Japan. Der ganze Stream wurde neu gestaltet, er ähnelt seinem grossen Bruder dem Honda Stream Odysse der nur in Japan und den USA vermarktet wird Die Front ist sehr gelungen während die Heckpartie etwas öde wirkt. Als Vorbild des ersten Streams galt der Delphin, währen dessen der neue Stream der geduckten halten eine Wolfes ähnelt. Die Modellreihen wurde zusammengestaucht was auch Sinn machte. Auch in Japan sind nicht mehr so viele Modelle im Angebot wie bei ersten Stream Vom 1.7 Liter Motor ist man weggekommen und hat den 1.8 Liter i-Vtec verbaut und wird nun neben dem bewährten 2.0 Liter angeboten |
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| November 2006 | |
| Der neue Honda Stream wird in Japan das Auto des Jahres 2006, und in Europa schauen wir mit einem weinenden Auge nach Japan. Vor allem im Minivan Sektor rüsten alle Europischen Hersteller auf, nur Honda Europa scheint das nicht zu bemerken. Vor allem weil die ersten Streambesitzer ihre Wagen wechseln und keine Honda Alternative haben. |
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| Februar 2007 / August 2007 / Dezember 2007 | |
| Styling Verbesserungen | |
| copyright © Fil Koniaris, Hinwil-Hadlikon | |