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Sein
Spitzname:
*Buddli*
Einzugsdatum
ins
Becken:
21.06.2003
Meine
Haltungserfahrungen:Persönlicher
Bericht:
Der
Buddli
wie
wir
in liebevoll
nennen
kam
in einem
schlechten
Zustand
in mein
Becken.
Der
Händler
hielt
ihn,
in einem
Becken
mit
groben
Kies,
wo er
sich
nicht
eingraben
konnte.
Die
Barsche
und
braunen
Antennenwelse
taten
noch
ihr
übriges.
Das
Tier
ist
sehr
ruhig
und
wenn
mal
an im
rumgezupft
wird,
ist
es schon
zu spät.
So hatte
der
Buddli
Verletzungen
am Schwanzstiel
und
die
Schwanzflosse
war
auch
drastisch
gestutzt
worden.
Der
Händler
hatte
durch
die
falsche
Haltung
4 von
5 Tieren
verloren
und
flehte
mich
an ihn
doch
zu kaufen.
Ich
sah
dem
Buddli
an wie
schlecht
es im
ging,
seltsam
denn
sonst
bin
ich
noch
nicht
so weit
mit
den
Beobachtungen.
Obwohl
ich
die
Haltungsbedingungen
nicht
kannte
nahm
ich
ihn
mit,
denn
Sand
konnte
ich
ihm
anbieten,
um sich
einzugraben,
das
war
vorerst
mal
das
Wichtigste
um sich
zu erholen.
Nach
dem
Angleichen
legte
ich
ihn
vorsichtig
ohne
das
Händlerwasser
ins
Becken.
Ohne
grosse
Hektik
gleitete
er zu
Boden.
Dort
angekommen
begann
das
schönste
Schauspiel,
ganz
schnell
hin
und
herbewegend
grub
er sich
ein.
Nun
guckten
mich
zwei
Augen
an und
ringsherum
war
nur
Sand.
So jetzt
liess
ich
ihn
mal
Ruhen
und
ich
begann
mich
im Web
zu informieren.
Zu meiner
Erleichterung
ist
er nicht
so heikel
wie
ich
befürchtete.
Am liebsten
mag
er Flockenfutter,
da dreht
er regelrecht
ab:
raus
aus
dem
Sand
und
wie
wild
alles
zusammen
suchen.
Granulat
fungiert
an zweiter
Stelle
im Speiseplan,
da wird
er meist
auch
ganz
wild.
Bei
beiden
Sachen
kommt
es mir
vor
wie
wenn
er jagen
wollte.
Gefrierfutter
mag
er auch
ganz
gerne.
Allerdings
hebt
er dann
meist
nur
den
Kopf
und
wartet
bis
im was
vor
den
Mund
treibt.
Mit
den
Tabs
tut
er sich
etwas
schwerer
aber
auch
das
funktioniert,
allerdings
sollte
man
die
Tabs
zerbrechen
zu kleineren
Stücken.
Diese
werden
dann
gepackt
und
er gräbt
sich
damit
ein
und
nuckelt
in aller
Ruhe
daran
herum.
Sein
Verhalten
ist
absolut
ruhig,
nichts
scheint
ihn
aus
der
Fassung
zu bringen,
sogar
bei
leichtem
mulmen
muss
ich
um ihn
rum,
es stört
ihn
nichts.
Wird
er von
Sand
zugeschüttet,
wedelt
er sich
wieder
frei
und
schaut
dem
Treiben
zu.
Was
wichtig
ist,
und
diesen
Punkt
darf
man
nicht
ausser
acht
lassen,
es dürfen
keine
aggressiven
Fische
im Becken
sein.
Auch
bei
Welsen
ist
peinlich
genau
darauf
zu achten.
Es könnte
sein
das
z.B.
Antennenwelse
ihn
am Rücken
abraspeln,
ohne
das
Buddli
dies
merkt.
Ich
denke
dass
dies
der
einzige
Knackpunkt
ist,
die
Beifische
sollten
sehr
sorgfältig
gewählt
werden.
Auch
beachten
sollte
man
dass
der
Buddli
doch
ziemlich
gross
wird,
für
ein
Paar
sollte
genügend
Grundfläche
vorhanden
sein.
Die
Temperaturen
sollten
zwischen
22 und
30 Grad
liegen.
Was
auch
noch
wichtig,
ist
dass
der
Bodengrund
sauber
gehalten
wird,
nicht
dass
sich
irgendwo
gefährliche
Bakterien
ansiedeln
können
und
das
empfindliche
Saugmaul
des
Pseudohemiodon
befallen.
Viel
mehr
kann
ich
zu diesem
Zeitpunkt
noch
nicht
berichten,
auf
alle
Fälle
zwinkern
wir
uns
immer
mit
den
Augen
zu,
der
Buddli
macht
uns
auf
alle
Fälle
sehr
viel
Freude. |