Atya Gabonensis (Blaue Riesenfächergarnele)

Irgendwie ist das neue Zu Hause auch nicht so doll.

Da wird umgegraben nach Lust und Laune

Endlich mal die Fächer zu sehen

Hier ist gut zu sehen das dass linke Bein fehlt

Zwei Wochen nach dem Einsatz ins Aquarium

Hier etwas genauer zusehen


Die erste Häutung, auch hier ist das fehlende Bein gut zu sehen


Die Fächergarnele ist voll am Fächern



Die Seitenaufnahme


Die Fächer hier etwas deutlicher zu sehen

Entlich beide in den Höhlen

Ab in den Sand

Die Fächer der Garnele

Beim bequemen aus der Höhle fischen




Atya gabonensis.
Einsatz im Becken am 04.03.2005

Mein Haltungbericht: 14.02.2006
Entgegen all dem was ich gelesen hatte, waren die garnelen ziemlich scheu. Kaum im becken hatten sie sich auch schon verzogen. Erst Tage später sah ich die zwei aus den Verstecken kommen. Aber kaum war ich Nahe dem Aquarium verschwanden sie wieder. Eins muss ich anfügen das unser Stubenboden etwas federnd ist und somit die Tiere so ziemlich alle Shwingungen vom Boden mitbekommen. NAch der Literatur hingen die Garnelen gerne in Strömungen, dies konnte ich nicht fesstellen. Die zwei positionierten sich dort wo es am Sinnvollsten war Futter ab zu fischen. Die Fächer dienen zum fischen und zwar Plankton und Schwebeteilchen. Um so verdutzter war ich bei der ersten Beckenreinigung. Die zwei kippten fast aus der Höhle als ich den Boden mulmte und Schwebeteilchen aufgewirbelt wurden. Es wurden extrem intensiv mit den Fächer gewedelt um ja kein Futter zu verpassen. Wenn mal nichts im Wasser schwebt gehen die Garnelen auch mal am Bodengrund suchen ob das was fressbares rumliegt. Das fächern zu beobachten macht eine Riesenfreude und das heranführen zum Mund ist gewaltig, eine synchronysation der Fächer und mit welcher präzision das geschieht ist gewaltig. und das geschieht bei Futtern nicht im Schneckentempo, das geht ruckzuck. Bei solchen Beobachtungen kann man verstehen wieso das viele Leute solche Tiere gerne halten will.
Zum Häuten kann ich nicht viel sagen da ich ziemlich sicher nicht die Ideal temperaturen im Becken hatte, Ich denke 20-50 Grad wäre Ideal. Bei mir war 25 Grad das Minimum. Zum anderen gesellte sich noch das alter dazu, da ich ausgewachsene Tiere hatte. Bei mir häteten sie sich zwei mal in fast einem Jahr. Die Häutung lief normal und Problemlos von statten.
Im November habe ich sie ins Gesellschaftbecken getan und deshalb sehe ich die Tiere nicht mehr so oft. Aber es scheint ihnen gut zu gehen, zumindest sehe ich sie immer wieder mal.

copyright©Fil Koniaris, Hinwil-Hadlikon