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Meine Aquilaufbahn / Dezember 2000 | ||
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Hi
zusammen, Bevor
Monica
aber
mit
dem
Meerwasser
startete,
besuchten
wir
das
Aquariengeschäft
von
Rüegg
in Dietfurt.
Da wars
dann
geschehen.
Ich
durfte
die
Höhen
und
Tiefen
der
Aquaristik
in 24
Std.
erleben.
Zuerst
stand
ich
wie
festgewurzelt
vor
einem
grossen
Schaubecken
mit
zwei
schwarze
Rochen
drin
mit
weissen
Punkten.
Es war
faszinierend
diesen
Tieren
zuzusehen.
Dann
schaute
ich
mich
weiter
um und
fand
noch
einen
Barsch
der
mir
gefiel.
Trotz
Monicas
Warnungen
kaufte
ich
und
setzte
in ins
Becken.
Es begann
für
das
Tier
eine
Hetzjagd
ohne
Ende
und
das
in der
Nacht,
am morgen
war
der
arme
Tod.
Ich
schwor
mir
nie
mehr
einen
Fisch
zu kaufen. Nun
begann
Monica
mit
der
Meerwasseraquaristik
und
mir
viel
das
Süssibecken
in die
Hände,
zuerst
wurden
natürlich
weiter
diese
Barschen
gepflegt. | ||
| Hier versuche ich die wichtigsten Daten chronologisch auf zulisten | ||
| 11.
2001
/ Der
Welsvirus
hat
mich
so gepackt
das
ich
schon
zwei
Becken
habe Vom Welsvirus infiziert, musste ein zweites Becken her, ich dachte mir 100l reichen schon, mehr brauche ich nicht. Der Gedanke war im 100 L Becken die etwas ruhigeren Fische zu platzieren. Im grossen Becken waren schon einige Rauhbeine drin. Vorallem lag das Problem darin das einige Tiere gar nicht zum futtern kammen. Dies war mir bei den Coridoras Julii aufgefallen, es starb ganz regelmässig alle zwei Monate ein Tier. Ich war der Verzweiflung nahe und fragte mich immer was die kleinen haben könnten. Denn die Coridoras Sterbai hatten keine Probleme, sahen gut aus, und waren auch bei futtern immer zur Stelle. Erst ein Aquarianer hat mich darauf hingewiesen das die vielleicht verhungern. Ich begann mich dann mehr auf den noch verbliebenen Tiere zu konzentrieren und bemerkte das er kaum zum Essen kam. Da beschloss ich ein zweites kleineres Becken zu zulegen. Dort wurden dann die Coridoras Panda mit dem einen Julii eingesetzt, die L 183 und die L 81. Da die Tiere noch klein waren reichte dies absolut. Nachträglich kamen noch die L 134 rein die genau so schüchtern waren. So hatte ich all die etwas Fressfaulen und scheuen Tiere beieinander. Bei deren Füterung konnte ich mir immer Zeit lassen, je später um so besser. |
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| 03.
2003
/ Das
zweite
Becken
wird
grösser Auch im 100l wurde es langsam eng. So entschlossich mich nach dem Umzug das 100 L Becken Monica zu überlassen und angelte mir das 200 l Becken, und wie kanns auch anders sein der neue Standplatz wurde auch schnell gefunden. So bekammen die Tiere ein neues grösseres zu Hause, eigentlich hatte ich mir erhofft das die Tiere etwas ihre Scheue ablegen und mehr zu sehen sind. Weit gefehlt die Tiere hatten noch ein grösseres Versteckparadies was mich ziemlich nervte. Da kauft man Tiere wegen ihrer Schönheit, bezahlt einen horrenden Preis dafür und sieht sie nicht. Ich setzte einen kleinen Schwarm von zehn gelben Phantomsalmlern ein um zumindest etwas Bewegung im Becken zu haben. Hier ein Bild davon: |
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![]() so viele Tiere und so wenig zu sehen |
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| 04.
2003
/ Nach
dem
Umzug
die
Tragödie Drei Wochen war es her, das wir in das Haus in Hadlikon eingezogen sind. Es war Traumhaft, viel Platz für Becken und entlich fast wie in einem richtigen Haus leben, nette Nachbarn einen kleinen Garten als Umschwung und diverse so kleine nette Sachen die man an einem Haus mag. Klar jetzt ist Garten angesagt und solche Sachen, aber es macht einfach Spass. Nun waren wir drei Wochen drin und waren beim Pflanzenkauf bei einem Händler. Der hatte eben eine Lieferung aus Holland bekommen und so hatte er noch eine ganz Grosse Auswahl davon, als plötzlich Monicas Handy klingelte und ein aufgeregter Michel schrie das mein Becken gekippt sei. Sofort liessen wir alles stehen bei Händler nahmen nur gerade die abgepacken Pflanzen mit und fuhren nach Hause. Unterwegs gab Monica dem Michel noch einige Anweisungen sofort wurde ein Blubberstein ins Becken gelegt und der Wasserwechsel eingeleitet. Zum Glück waren wir nicht weit weg und konnten noch ein wenig des alten Wassers testen. Das Wasser war oke, trotzdem wurde ein drittel geleert und dann das ganze Becken wieder aufgefüllt. Ich war den tränen Nahe und dachte mir schon wie ich die Tiere verkaufen könnte. Meine drei Panaque waren gestorben auf einen Schlag, und an der Wasseroberfläche hatte sich ein Fettfilm gebildet als die Tiere Tod waren. An diesem Abend hatte ich keinen Bock mehr, irgendwie die Schnauze voll, natürlich lag der Umzug noch in den Knochen, deshalb wog der Verlust gleich noch mehr. Trotzdem fragte ich mich was geschehen sein könnte. Niemand konnte mir Auskunft gebe, nicht einmal gestandene Profis. Eigentlich hatte ich die Sache schon vergessen da viel mir noch Dani ein, als er mal zu Besuch war erzählte ich im die Story. Er hält nähmlich so an die 8 Blauaugen Panaquen und hatte somit vielleicht auch schon etwas Erfahrungen. Nach einer Weile, nachdem wir alle Unklarheiten ausgeräumt hatten stellte er fest das Sie wohl Verdauungsprobleme gehabt haben müssen und so qualvoll verendet sind. Er meinte das Panaquen enorm heickel sind in der Verdaung, so sollte jedes Tier 2 Tage vor dem Umzug nicht mehr gefüttert werden und bis zwei Tage nach dem Umzug auch nicht. Zum ersten mal hatte ich das Gefühl eine Logische Erklärung zu haben, trotzdem befällt mich immer ein unruhiges Gefühl wenn ich Panaquen umsetzten muss. |
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![]() Das 375 Liter Becken |
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| 05.
2003
/ Nun
steht
noch
ein
drittes
mit
den
Nachzuchten Es war der Jahrhundertsommer, schon im April schien sich alle gewaltig aufzuheizen, doch Probleme mit den Aqui gabs noch nicht, wir gingen dann für eine Woche in den Urlaub. Unsere Jungs schauten wieder den Becken. So klingelte irgendwann mal das Telefon das in meinem Becken 33 Grad seien. Nun ganz super war das nicht aber den Welsen war das doch eigentlich egal die sind meist solche Temperaturen gewöhnt. So kamm wie es kommen musste eines Nachts entdeckte ich einen kleinen L183 und ich leuchtete dann in die Höhle wo sich einer der L183 aufhielt. Ich wurde fast blas vor Schreck, da wimmelte es schon wieder von kleinen 183 Sofort wurde dann ein drittes Becken zugelegt so um die 20 Liter und dann ging die Zucht los. |
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![]() Die kleine Rasselbande |
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| 09.
2003
/ Hab
ich
genug
von
Welsen Es war schon Oktober als ich meine Krise bekam. Ich hatte kaum noch Freizeit, Fischli da, Fischli dort es wurde immer ermüdenter. Vor allem hatte mich die Zucht doch viel Arbeit gekostet. Ich machte mal einen Schlussstrich und zog meine Bilanz. Ich hatte so viel schöne Tiere und bekamm sie nicht zu sehen, die Reinigungen aller Becken nervte mich auch immer mehr. Also was konnte ich trotz des Frustes machen das ich noch Spass am Hobby finde. Eins wurde mir klar auf ein Becken reduzieren allerdings ein etwas grösseres Becken. Bei den Tieren tat ich mich dann wirklich echt schwer aber ich kamm nicht durm herum, all die ruhigen mussten gehen. Ich wollte Leben im Becken keine unsichtbaren Tiere die ab und an mal zu sehen sind. Also wurden nur noch der Wabi, die zwei Panaque Arten LDA 31 und L 190 behalten und natürlich der Buddli, der mir immer zu zwinkert und die Schwimmfischli natürlich alle inklusive den Corydoras. Verkauft wurden die L 081 / L 134 / L 183 / braunen Antennenwelse/ albino Antennenwelse |
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| 12.2003
/ Das
neue
grosse 550 Liter,
entlich
nach
meinen
Wünschen
eingerichtet
? Es war November und irgendwie gestaltete sich der Fischverkauf doch als etwas heickel, leere Versprechungen ja sogar Beleidigungen man sei zu teuer bekamm ich zu hören. Ich war weder zu teuer noch zu unhöflich. Nein genau damit wollte ich erreichen das die Tiere ein gutes zu Hause bekammen, denn wer sich für ein Tier intressiert wird sich informieren und dann kaufen. Nun kamm der Tag an dem das Becken meines Freundes kommen sollte und ich sein altes gekauft hatte. Na das ging doch prima Fische raus einige konnte ich gleich beim Weg zu meinem Freund abliefern. Zu Hause baggerte Monica den Sand raus und stellte alles bereit für den Tausch. Ich auf dem Heimweg mit meinem Wagen, die Kollegen von Aquariumsystems mit dem Lieferwagen und dem alten Aqui. Irgendwo mussten sie wahrscheinlich scharf bremsen und eigentlich konnte das Becken nicht rutschen. Tomm hatte damals eine Wanne anfertigen lassen und hatte die unter das Beckne gestellt so ne Art Auffangblech wenn man etwas geplanscht hat tropfte nicht gleich alles zu Boden. Das Blech war fixiert am Boden des Wagens, nur das Aquarium im Blech wie von uns vermutet eben nicht. In Hadlikon angekommen wurde alles ausgeladen und zu unserem Schreck war das Becken gerutscht auf dem Blech und hatte prompt einen Riss in die Scheibe gemacht. Ich glaube uns war es allen nicht recht, wie konnten wir das Becken nicht fixieren, ich denke einfach weil wir am Becken rumgerüttelt haben und sich nichts bewegte, dachten wir das es geklebt sei. So kam nur noch eins in Frage wieder alles einladen und ein neues Becken kaufen gehen. So kamm ich in den Genuss noch ein Becken schleppen zu dürfen und irgendwann morgens um zwei Uhr war ich fertig und die Fische wieder im Becken. Es war ein extrem langer und anstrengender und sogar lehrreicher Tag. Das neue Becken am nächsten Tag fotografiert. |
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![]() Das neue Becken |
![]() nach so einem Jahr |
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01.
2005
/ Neues
Aquarium
(860Liter)
mit
neuer
Filtertechnik |
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![]() Frisch gereinigt am neuen Standort |
![]() 10.01.05 Das Becken wird befüllt |
![]() 07.02.05 Eine noch ziemlich karges Becken |
![]() 12.07.05 Das Becken erhält etwas mehr Inhalt |
![]() 13.20.06 Das Becken gefälllt immer besser |
![]() 20.06.07 Die Pflanzen Welt hatte etwas gelitten |
| 04.01.2008 Das 200 Liter wird wieder aktiviert Durch gewisse Umstände gab Monica nacheinander diverse Aquarien auf, während dessen ich nicht vergrössert hatte, das Problem bei vielen interessierten Aquarianern. So haben wir heute nichts mehr an Meerwasseraquarien, nur noch meine Süsswasserbecken. So konnte ich mein 110Liter Becken durch das frei gewordene 200Literbecken ersetzten wo ich auch speziell versuchen werde die Hemichromis cristatus nach zu züchten, nach einer Einlaufzeit von drei Wochen wurde das Becken am 04.01.2008 mit den Tieren besetzt. |
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| copyright©Fil Koniaris, Hinwil-Hadlikon | ||
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